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Aderhold-Partner Frank Müller spricht auf der Money20/20 Europe über das FinTech Lawyers Network

It’s all about people: Wie ein Anwalts-Netzwerk (inter-)nationalen FinTech-Unternehmen zum Erfolg verhilft

München, 19. Juni 2017: Nur noch wenige Tage, dann startet mit der Money20/20 Europe die Konferenz der FinTech-Branche. Der europäische Ableger des weltgrößten FinTech-Events aus Amerika öffnet am 26. Juni seine Pforten in Kopenhagen für alles, was Rang und Namen in der Branche hat. Neben den FinTech-Größen wird auch Aderhold-Partner Frank Müller am 28. Juni auf der Bühne stehen, um über die Vorteile des länderübergreifend agierenden FinTech Lawyers Network (FLN) zu sprechen.

Die FinTech-Branche wächst rasant. Nicht nur innovative Start-ups drängen mit neuartigen Bezahllösungen in den Markt. Auch etablierte Unternehmen, wie Mastercard und Visa, oder Internetgiganten wie Google, Amazon, Facebook, Apple und Alibaba haben das Geschäftspotential von innovativen Bezahllösungen erkannt. Der Wettbewerb ist enorm. Gleichzeitig verändert sich das Nutzerverhalten der Kunden in immer kürzeren Intervallen. FinTechs müssen bei der Entwicklung ihrer Produkte – Stichwort „Customer Centricity“ – gleichermaßen innovativ und agil sein, um am Markt zu bestehen.

Hinzu kommt eine zunehmende Regulierung von Bank-, Finanz- und Zahlungsdienstleistungen. Zwar wird die Regulierung auf europäischer Ebene zunehmend vereinheitlicht, vor allem durch die PSD2. Dennoch gibt es nationale Besonderheiten, die international agierende Unternehmen vor große Herausforderungen stellen. So müssen sie nicht nur die wichtigsten Märkte vor der Markteinführung neuer oder weiterentwickelter Produkte identifizieren oder steuerliche Aspekte berücksichtigen. Es muss außerdem geprüft werden, ob sie eine Erlaubnis benötigen, wie lange die Beantragung dauert und welche Kosten damit verbunden sind. Das gleiche gilt für nationale aufsichtsrechtliche Besonderheiten und die Frage des Passporting der Erlaubnis in andere EU-Länder (Stichwort: Brexit).

Diese Punkte macht Frank Müller, Partner der Aderhold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH am Standort München, zum Inhalt seiner Track Session am Mittwoch, 28. Juni 2017 ab 11:40 Uhr auf der Money20/20 Europe 2017. Der PayTechLaw-Blogger gilt in der Szene als einer der Spezialisten für Payment-Recht und hat im vergangenen Jahr in Kopenhagen das inoffizielle FinTech Lawyers Network (FLN) ins Leben gerufen. Alle Mitglieder des FLN sind hoch-spezialisierte Anwälte und in der FinTech-Branche eng vernetzt.

Zusammen mit FLN-Mitglied Benjamin May von der französischen Kanzlei ARAMIS Société d'Avocats bespricht Frank Müller in seiner Track Session die Herausforderungen, denen sich international agierende FinTechs stellen müssen und wie ein Anwalts-Netzwerk in enger Abstimmung unabhängig von Kanzlei- und Landesgrenzen die bestmögliche Lösung findet.

Weiterführende Informationen über Frank Müller finden Sie auf www.aderhold.legal und auf www.paytechlaw.com.

Sie möchten Frank Müller auf der Money20/20 Europe in Kopenhagen treffen? Dann wenden Sie sich bitte an isabella.froehlich(at)aderhold-legal.de.

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